Perlweine und Schaumweine

Perlweine und Schaumweine aus verschiedenen Regionen und Ländern. Erfrischend, Prickelnd, Süss oder Herb. So präsentieren sich unsere Perlweine und Schaumweine. Zu jedem Anlass das passende Getränk.

Oft wird Perlwein durch Zugabe von Kohlensäure «imprägniert», was auf dem Etikett vermerkt sein muss. Es gibt aber auch Perlwein, bei dem der Kohlesäure-Druck durch eine geschlossene Gärung entstand. Das sind klar die besseren Qualitäten. Beim Schaumwein entsteht die Kohlensäure während der zweiten Gärung. Hierfür sind Flaschen- oder Tankgärungsverfahren erlaubt. Das heisst, bei der Gärung des Grundweins darf keine Kohlensäure zugefügt werden. Auch äusserlich muss der Unterschied zwischen Perlwein und Schaumwein deutlich zu erkennen sein. Perlwein darf deshalb nicht in Flaschen vertrieben werden, die mit Sektflaschen zu verwechseln sind. Sie dürfen nicht mit einem Sektkorken verschlossen werden, der mit einem Drahtbügel an der Flasche befestigt ist. Ein Perlwein hat einen Kohlesäure-Druck von 1 bis 2,8 bar, ein Schaumwein 3 bis 6 bar.

Bezeichnung aus verschiedenen Ländern: Sekt (Deutschland), Cava (Spanien), Crémant (Frankreich), Spumante (Italien)

Der italienische Prosecco wird sowohl als Schaumwein als auch als Perlwein produziert. Hier gibt neben der Flasche auch der Zusatz Frizzante (Perlwein) oder Spumante (Schaumwein), Aufschluss über das Herstellungsverfahren.

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