Roseweine

Roseweine aus verschiedenen Regionen und Länder. Roseweine sind vielseitig zu verwenden. Sei es gekühlt als Aperitiv, zu rosa Fleisch, kalten Platten, aber auch zu einer feinen Spaghetti Carbonara.

Der Beginn des Roseweines fand an der Cõte d’Azur statt. Die Reichen und Schönen bevorzugten die Roséweine vor dem Champagner. Die seine Frische sowie der interessanten Säure sticht er durch seine „einfache“ Art hervor. Mit seiner Frische, dem eher tiefen Alkoholgehalt und der belebenden Säure ist er nämlich der perfekte Begleiter für unkomplizierte, fröhliche Stunden. Das Erfolgsrezept liegt darin, dass er ebenso zu durch seine angenehme Art auch zu Fisch, Poulet, rosa Fleisch, Gemüse, Aufläufe und Eintöpfe passt.

Roséweine sind hellfarbige Weine aus roten Trauben, die wie der Weisswein hergestellt wird. Die Beeren liegen von ganz kurz bis wenige Stunden auf der Maische. Je nach Intensität der Beerenhaut ist der Rosé unterschiedlich stark gefärbt. Es kommen Farbnuancen von lachsfarben bis kirschrot zum Vorschein. Billige Roséweine von außerhalb der EU können auch aus weißen und roten Weinen gemischt sein. Bei uns ist dies nicht erlaubt. Roséweine erinnern an leichte Rotweine.

Es wäre falsch, Roséweine zwangsläufig mit Restsüsse in Verbindung zu bringen, denn der grösste Teil des Roséweines wird vollständig trocken hergestellt und abgefüllt. Durch die Dauer des Schalenkontakts bekommt der Rosé ein sehr unterschiedliches Aroma. Durch den Verschnitt von mehreren Traubensorten bekommt er sogar einen ganz eigenen Charakter.

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